BAKU-Verbandstag 2023 läuft sehr harmonisch ab – Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

Heute fand in Bad Abbach der diesjährige BAKU-Verbandstag statt.

Nach den Rechenschaftsberichten erfolgte die Entlastung des Präsidiums und der Geschäftsstelle.

Nach der Vorstellung des Haushalts 2023 wurde dieser einstimmig verabschiedet.

Der sehr umfangreiche Sportplan fand ebenfalls Anklang bei den Mitgliedern.

Neben der Verabschiedung der neuen Kosten-, Honorar- und Gebührenordnung wurde auch die neue Kaderordnung beschlossen.

 

Größere Diskussionen verursachte das Thema welches Registrierungssystem für den am 2.4.23 stattfinden Bayernpokal Verwendung finden soll.

 

Man einigte sich ohne Gegenstimme bei dem Serie-A Turnier auf internationale Teilnehmer zu verzichten und das WAKO-
Deutschland Meldesystem über SportsID und Openentry zu verwenden, da bei dem System des Weltverbandes RsportZ die Europäischen Datenschutz Richtlinien nicht eingehalten werden. Man möchte die Mitglieder nicht zwingen die gültigen gesetzlichen Regelungen in unserem Land zu brechen.

Kickbox-Herbstcamp in Geisenhausen

Am vergangenen Wochenende lud die Bayerische Amateur Kickbox Union (BAKU) zu ihrem großen Herbstcamp in die Schulturnhalle in Geisenhausen und
132 Kickboxerinnen und Kickboxer aus ganz Bayern folgten dieser Einladung.

Das Besondere an diesem Event war, dass sich hier sowohl um eine Breitensport- als auch um eine Leistungsportmaßnahme handelte und zusätzlich die SportlerInnen des Landeskaders eingeladen waren.

Neben der ehemaligen Profiweltmeisterin Julia Irmen trainierten hier 11-jährige Newcomer, neben Jugendeuropameisterinnen kämpften über 50jährige Kickboxjunkies, alle zusammen in einer Halle. Die Trainingseinheiten fanden am Freitag, Samstag und Sonntag sowohl in den Kategorien Voll- und Leichtkontakt als auch im Pointfighting statt. Alle kompetent und professionell geleitet von den jeweiligen Landestrainern der BAKU.

Aber nicht nur für die aktiven Sportler war dieses Event interessant, sondern es gab auch hier die Gelegenheit unter der Anleitung von Kai Becker in mehreren Theorieeinheiten die jeweiligen Trainerlizenzen zu verlängern bzw. zu erwerben. Themen wie vielseitiges Training für den Breitensport, Ernährung und Verletzungsprävention bis hin zum Aufbau einer Wettkampfgruppe wurden hier besprochen.

Das Camp, das unter der Leitung von Landespräsident Rudi Brunnbauer stand, begeisterte alle Teilnehmer. Es herrschte eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre und unter den Sportlern wurde viel gelacht, diskutiert und gefachsimpelt.  Auch mit der Unterbringung in Hotels und Pensionen in Vilsbiburg, Altfraunhofen und Geisenhausen waren die KickboxerInnen sehr zufrieden. Hervorzuheben an dieser Maßnahme war außerdem, dass die BAKU bis auf einen symbolischen Beitrag von 10 Euro pro Teilnehmer die Kosten für Übernachtung und Verpflegung für diese drei Tage komplett übernahm. So konnte sichergestellt werden, dass dieses Angebot auch von allen interessierten Leistungs- und BreitensportlerInnen in Anspruch genommen werden konnte.

Drei Bronzemedaillen bei WM für Bayerische Nachwuchssportler

Bei der kürzlich in Jesolo stattgefunden WM der Jugend und Junioren
konnte Georg Soldatin (Kickboxtempel Ingolstadt
in der Klasse K1 U17 -60 kg die
Bronzemedaille erkämpfen.

Im Pointfighting Teamfight U16 konnten Jule Greul (SV 2000 Ebern) und Antonia Landeck (KSV Geisenhausen) mit em Team Germany ebenfalls die Bronzemedaille gewinnen.

Wir gratulieren herzlich dazu,

Bayerische Meisterschaft Tatami 2022

Endlich konnte wieder ein Kickboxturnier wie vor der Corona-Pandemie stattfinden.
Über 200 KampfsportlerInnen nahmen gestern an den Bayerischen Meisterschaften Tatami in Vilseck teil. Das sehr gut gelungene Turnier verlief reibungslos und die allgemeine Stimmung war hervorragend. So konnte man sich doch endlich wieder persönlich gegenüber stehen und sich in vielen aufregenden und sportlich fairen Kämpfen messen.
Ein großer Dank gilt der Fight Smart Kickbox Academy um Toli Kuschnir mit sehr vielen angagierten Helfern für die gelungene Ausrichtung.
Auch die sportlichen Leistungen konnten durchwegs überzeugen.
Fotoimpressionen für euch unter

Bayern Kader klopft Ring Staub ab!

Zu einem hochrangig besetzten Vergleichskampf im Vollkontakt Kickboxen am 05.03.22 zwischen Norwegischen und Bayerischen Athleten hat die Bayerische Amateur Kickbox Union (BAKU) eine starke Mannschaft nach Oslo, Norwegen geschickt.

Von links: Melda Dursum, Alex Häusser, Aline Sodjinou, Eli Ludwig, Tatjana Obermeier, Linda Baiersdorfer, Asude Dursun, Reza Rezaei, Deniz Lang, Eugen Ill und Kai Becker.

Der Bayern Kader im Vollkontakt nutzte diese Chance, um mit Topgegnern in die neue Wettkampfsaison zu starten. Nach mehreren Sparringstreffen im Vorfeld und ca. 6- wöchiger Vorbereitung haben die beiden Bayern Kader Trainer Alex Häuser und Kai Becker eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt.
„Wir sind mehr als zufrieden“ sagt Bayern Coach Alex Häuser. „Natürlich ist der erste Kampf im Jahr immer der schwerste und man merkt den Athleten den Ring Rost noch sehr stark an. Trotzdem haben alle überzeugt und wir können auf die gezeigten Leistungen aufbauen.“
Nächstes Event ist der Bayern Kader Lehrgang im Spirklhof am 25. bis 27. März. Dort soll auch an der Form für die German Open gefeilt werden, damit die Bayern auch hier wieder ihre Dominanz im Vollkontakt unter Beweis stellen können.

Offener Bayernpokal muss leider abgesagt werden.

Leider müssen wir auch den Offenen Bayernpokal der für den 5.2.22 geplant war, absagen. Uns, der BAKU und dem Ausrichter Arena Kampfsport, ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, jedoch zwingt uns die Corona Pandemie erneut in die Knie.

Trotz alledem blicken wir zuversichtlich in die Zukunft und rechnen fest damit, den Offenen Bayernpokal in einem Jahr durchführen zu können.

Wir freuen uns jetzt schon auf euer Kommen und Wünschen euch bis dahin alles Gute für das kommende Jahr

BAKU Jugend Sportlerinnen erfolgreich bei der EM

Wir gratulieren Antonia Landeck vom KSV Geisenhausen zum Gewinn der Goldmedaille bei der Europameisterschaft in Budva (Montenegro) in der Disziplin Pointfighting U16 -46 kg.
Ebenso beglückwünschen wir Jule Greul vom SV 2000 Ebern (Pointfighting U16 -42 kg) und Sina Erhard von Arena Kampfsport (Leichtkontakt Junioren -70 kg) zum jeweils erzielten fünften Platz.

BM Tatami muss leider abgesagt werden

 

Hallo Kickboxfreunde,

leider müssen wir auch in diesem Jahr die Bayerische Meisterschaft im Kickboxen (Tatami), welche am 20.11. in Mallersdorf geplant war, absagen. Uns, den Starfighters des TV Mallersdorf und der BAKU, ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, jedoch zwingt uns die Corona Pandemie erneut in die Knie. Es kommt einem technischen K.O. gleich, da es viel zu viele offen Fragen für die Durchführung nach den neusten staatlichen Vorgaben gibt. Außerdem befinden wir uns mitten in einem Corona-Hotspot, in dem ein erhöhtes Ansteckungsrisiko für alle Teilnehmer besteht. Diese Gefährdung steht nicht in Relation zur Durchführung der Veranstaltung.

Trotz alledem blicken wir zuversichtlich in die Zukunft und rechnen fest damit, die Bayerische Meisterschaft im kommenden Jahr auf die Matten zu bringen.

Wir freuen uns jetzt schon auf euer Kommen und wünschen euch bis dahin beste Gesundheit und eine erfolgreiche Trainingszeit.

Mit besten Wünschen

Andreas Babel

Starfighters TV Mallersdorf / BAKU

Rudi Brunnbauer

Präsident BAKU

20 SPORTARTEN FÜR DIE EUROPEAN GAMES 2023 BESTÄTIGT – KICKBOXEN IST DABEI!

Das Europäische Olympische Komitee (EOC) hat am 30.8.21 die Aufnahme von Kickboxen in das Sportprogramm der European Games 2023 bestätigt. Bereits im Dezember 2020 war Kickboxen in das vorläufige Programm aufgenommen worden.

Mit Kickboxen, das vor kurzem für den vollen olympischen Status vorgeschlagen wurde, erhöht sich die Gesamtzahl der Sportarten für Krakau-Malopolska 2023 auf 20. Die moderne Kontaktsportart ist bereits Teil der Asian Games, African Games, World Games und Combat Games, sodass die Aufnahme in die European Games für das EOC der natürliche nächste Schritt war.

Bei den European Games in Polen werden demnach 128 Aktive um Medaillen kämpfen – im Ringsport (Vollkontakt) als auch Tatami (Pointfighting und Leichtkontakt).

„Ich freue mich sehr über die Aufnahme in das offizielle Programm der European Games 2023. Ich möchte dem EOC und den lokalen Organisationskomitees meinen aufrichtigen Dank dafür aussprechen, dass sie unsere Aufnahme ermöglicht haben. Damit setzen wir unsere Vision fort, die allerbesten Athletinnen und Athleten in Europa zu präsentieren und die positiven Werte unseres Sports zu vermitteln“, sagte Roy Baker (IRL), Präsident des Kickboxen-Weltverbands WAKO.

EOC-Präsident Spyros Capralos (GRE) zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der Entscheidung: „Wir freuen uns darauf, eine weitere moderne und spannende Sportart auf kontinentaler Ebene zu präsentieren.“

Die European Games sind die wichtigste Multisportveranstaltung des Kontinents und findet alle vier Jahre statt.

Zu den Sportarten für 2023 gehören neben Kickboxen auch 3×3-Basketball, Bogenschießen, Badminton, Beachhandball, Beachsoccer, Boxen, Kanu, Karate, Moderner Fünfkampf, Muay Thai, Padel, Radsport (MTB und Freestyle BMX), Sommer Skispringen, Sportschießen, Sportklettern, Taekwondo, Teqball, Triathlon und Tischtennis.

Keine Perspektive für den Kampfsport! Offener Brief der Kampfsportverbände an die Staatsregierung

In einem offenen Brief an die Bayerische Staatsregierung fordern die bayerischen Kampfsportverbände Öffnungsperspektiven für Kontaktsportarten. Bislang gibt es für Kampfsportler auch unter gelockerten Corona-Maßnahmen keine Möglichkeiten für die Wiederaufnahme des Sportbetriebs – mit katastrophalen Auswirkungen für die Vereine und ihre Nachwuchsarbeit. Hier der offene Brief im Wortlaut:

KEINE PERSPEKTIVE FÜR DEN KAMPFSPORT!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,

sehr geehrter Herr Staatsminister Herrmann,

sehr geehrter Herr Staatsminister Holetschek,

 

in mehr als 1900 bayerischen Vereinen wird Kampfsport betrieben. Der Sport wird dort maßgeblich von acht bayerischen Sportfachverbänden, die sowohl Mitglied im DOSB, als auch bei TSB und beim BLSV sind, organisiert.

Die Kampfsportfachverbände nehmen dabei neben den sportlichen und sozialen Funktionen weitere wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahr. Wir vermitteln gesellschaftliche Grundwerte. Wir tolerieren keinerlei Formen von Gewalt und bekennen uns vorbehaltlos und uneingeschränkt zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. In unseren vielfältigen Sportarten können wir zahlreiche positive Beispiele für gelungene Integration von Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen ebenso wie im Bereich der Inklusion vorweisen. Die Wettkampferfolge unserer olympischen, paralympischen und nichtolympischen Athletinnen und Athleten haben in der Vergangenheit wesentlich zum Reputationsgewinn des Sports im Freistaat Bayern beigetragen. Menschen, die Kampfsport in unseren Verbänden und Vereinen erlernen und betreiben, stehen für Disziplin, gegenseitigen Respekt und Achtsamkeit.

Bereits im zurückliegenden Jahr haben unsere Kampfsportvereine bewiesen, dass sie die, auf Grundlage der DOSB-Leitplanken und der BayIfSMV entwickelten und sukzessive fortgeschriebenen, Schutzkonzepte der Sportfachverbände und Spitzenverbände erfolgreich und verantwortungsvoll umzusetzen vermögen. In keinem der unseren Verbänden angeschlossenen Vereine ist während der gesamten Zeit der Öffnungen von Sommer bis Herbst letzten Jahres auch nur ein einziger Infektionsfall bekannt geworden, der sich ursächlich auf das Kampfsporttraining hätte zurückführen lassen. Es war während dieser Zeit auch nicht so, dass alle im Rahmen der Öffnung möglichen Spielräume im Sportbetrieb von unseren Kampfsportvereinen stets voll ausgereizt worden sind. Vielmehr wurden sie verantwortungsvoll dosiert angewandt, indem oftmals im Training der Kontakt nur in festen Trainingspaaren oder Kleingruppen erfolgt ist und auch dann noch beibehalten wurde, als schon Training in größeren Gruppen erlaubt war. Testungsvorgaben vor dem Training wurden uneingeschränkt eingehalten und kontrolliert. Trainingsinhalte wurden stets den örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben angepasst, Phasen intensiveren Körperkontakts auf ein Minimum reduziert und sogar durch angepasste Trainingskleidung vermieden. Die Gesundheit unserer Sportlerinnen und Sportler ist für uns und unsere ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer das höchste Gut, das es in diesen Zeiten besonders zu schützen gilt.

Um aber in der Ausübung unserer Sportarten neben dem Infektionsschutz auch einen vernünftigen Trainingsstand zur Verletzungsprophylaxe, in der technischen Ausbildung und in der Nachwuchsarbeit sicherstellen zu können, kann der Trainingsbetrieb Indoor nicht ersetzt werden. Leider bieten die aktuell geltenden Verordnungen zu Kontaktsport im Innenbereich für uns keine Perspektive.

Selbst bei einer Inzidenz von 0 ist nicht gewährleistet, dass Kontaktsport im Innenbereich stattfinden kann. Bei Inzidenzen unter 50 sind unsere Sportlerinnen und Sportler auf unsichere Einzelfallentscheidungen angewiesen, die von den zuständigen Kreisverwaltungsbehörden/kreisfreien Städten aktiv beim Gesundheitsministerium beantragt werden müssen. Ein Anspruch auf Kontaktsport im Innenbereich von Sport- und Turnhallen besteht mit der aktuellen Regelung nicht.

Die Situation ist für uns und unsere Vereine nicht mehr länger hinnehmbar. Denn als Konsequenz daraus ergibt sich für unsere Sportarten ein drastischer Mitgliederschwund. Langjährige Mitglieder, die uns während des letzten Jahres noch die Treue gehalten haben, reichen nun angesichts dieser andauernden Perspektivlosigkeit ihre Kündigung ein. Anfragen zum Wiedereinstieg in den Sportbetrieb können Vereine und auch die Sportfachverbände nicht beantworten, da keine Perspektive und keine Vorgaben dazu existieren. Was bleibt ist die ständige, zermürbende Ungewissheit, die ehrenamtliche Funktionäre und Trainer frustriert und leider oftmals in Resignation endet. Nicht wenige Vereine mussten ihre Kampfsportabteilungen bereits ganz aufgeben. Andere stehen kurz davor, diesen Schritt zu gehen.

Sportler, die uns noch die Treue halten, müssen zusehen wie in anderen Sportarten insgesamt und selbst im Kampfsport in anderen Landesverbänden bereits Kontaktsport betrieben wird.

Erschwert wird die Situation zusätzlich durch die seit Beginn der Pandemie stark eingeschränkte Verfügbarkeit von kommunalen Sportstätten für den Vereinssport, da Sporthallen seither oftmals anderweitig genutzt oder schlicht nicht geöffnet werden. Abseits unserer Vereine gibt es zahlreiche kommerzielle Kampfsportschulen. Im Gegensatz den meisten Vereinen verfügen diese Schulen über eigene Räumlichkeiten und sind damit unabhängig von kommunalen Sportstätten. Kommerzielle Kampfsportschulen gehören keiner der o.g. Sportorganisationen an, sind damit auch nicht unseren gemeinsamen Wertekonzepten verpflichtet. Im Falle einer Wiederzulassung des Kontaktsports im Innenbereich bei andauernder Schließung der kommunalen Sportstätten wandern weitere Kampfsportlerinnen und –sportler in diese kommerziellen Schulen ab und gehen den Sportfachverbänden und deren Vereinen dauerhaft verloren.

Für uns Kampfsportverbände stellt sich die Frage, wann gibt es endlich eine stabile Perspektive für unsere bayerischen Vereine? Es kann doch nicht im Sinne des Freistaats und ebenso wenig im Sinne seiner Landkreise, Städte und Gemeinden sein, dass die gemeinwohlorientierte Sportvereinskultur, die zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt, in Bayern zunehmend verarmt.

Angesichts sinkender Infektionszahlen könnte ein erster Schritt die sofortige Freigabe des Kontaktsports im Innenbereich für fest zugeordnete Trainingspartner bzw. kleinerer Trainingsgruppen sein. Sollte eine Testpflicht für Nichtgeimpfte innerhalb bestimmter Inzidenzwerte noch als unerlässlich angesehen werden, sollten die auf beruflicher und schulischer Ebene vorgenommenen Schnelltests anerkannt werden. Die gleichzeitige Freigabe von Hallen für den Vereinssport muss dabei vorangetrieben werden.

Handeln Sie jetzt und zeigen Sie endlich auch Perspektiven für unsere rund 150.000 Kampfsportlerinnen und Kampfsportler auf! Denn diese haben Sie bisher vergessen. Gerne sind wir bereit, uns aktiv in die Erarbeitung vernünftiger und praktikabler Konzepte für die Wiederaufnahme des Kontaktsports im Innenbereich einzubringen.

 

Mit sportlichen Grüßen

Dr. Alfons Hölzl
1. Vorsitzender TEAM Sport-Bayern

Eva Straub
Präsidentin Ju-Jutsu Verband Bayern

Gerd Kohlhofer
Präsident Bayerische Taekwondo Union

Rudi Brunnbauer
Präsident Bayerische Amateur-Kickbox Union

Wolfgang Weigert
Präsident Bayerischer Karate Bun

Raphael Boezio
Präsident Bayerischer-Judo-Verband

Manfred Werner
Präsident Bayerischer Ringer-Verband

Hier das Dokument als PDF dazu:

Offener Brief Kampfsportverbände

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